Derivate

„Hessen verspekuliert Hunderte Millionen Euro an Steuergeldern“ schrieb die Zeitung „Die Welt“ im August 2018. Als damit befasster Abgeordneter der LINKEN teile ich diese Kritik an den Derivat-Geschäften des Landes und habe mich der Aufklärung dieser als "Zinssicherungsstrategie" beschönigten Verschleuderung von Steuergeldern verschrieben. Nach unseren Berechnungen sist dem Land Hessen durch den Einsatz von fragwürdigen Finanzinstrumenten ein Schaden von mindestens 3 Milliarden Euro auf die Laufzeit von 40 Jahren entstanden. Hier dokumentiere ich unsere Aktivitäten zu dem Thema.

 

  • / Reden

    CDU-geführte Landesregierung hat 4,2 Milliarden Euro verzockt

    In seiner 68. Plenarsitzung am 17. März 2021 diskutierte der Hessische Landtag über die Zins-Wetten der Landesregierung, bei der etwa 4,2 Milliarden Euro verzockt worden sind. dazu die Rede unseres finanzpolitischen Sprechers Jan Schalauske.
  • / Presse (Landtag)

    Derivate: Rechnungshof bestätigt Verluste in Höhe von vier Milliarden Euro

    Anlässlich des heute vorgestellten Derivateberichts des Rechnungshofs erklärt Jan Schalauske, stellvertretender Vorsitzender und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: „Nach zwei Jahren bestätigt der Rechnungshof endlich die Größenordnung der Verluste in Höhe von vier Milliarden über 40 Jahre, die das Land durch Derivatezockerei erlitten hat ...
  • / Presse (Landtag)

    Landesregierung verschleppt die Prüfung von Derivaten jahrelang

    Anlässlich der Berichterstattung der Frankfurter Rundschau zu den Milliardenverlusten, die der hessische Finanzminister durch Derivate verursacht hat, erklärt Jan Schalauske, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: „Unsere Berechnungen zeigen, dass sich der Finanzminister mit den getätigten Derivat-Geschäften verzockt hat ...
  • / Presseschau

    Presseschau: "Milliarden versenkt!"

    Die Frankfurter Rundschau berichtet: "Insgesamt, so schätzt die Fraktion der Linken im hessischen Landtag in einer plausiblen Modellrechnung, gehen den Steuerzahlern durch die Derivate-Geschäfte des Typs „Forward Payer Swap“ rund 3,2 Milliarden Euro verloren, verteilt über 40 Jahre. Das entspricht einer Summe von 80 Millionen Euro pro Jahr ...