Niemand soll frierend im Dunkeln sitzen

05.10.2022

Anlässlich der stockenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern erklärt Jan Schalauske, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Bund und Länder sind in der Verantwortung, schnell konkrete Lösungen zu liefern und sich nicht im Kleinklein von Finanzierungsfragen zu verlieren. Die Landesregierung muss dabei ihrerseits endlich deutlich machen, welche konkreten Hilfen sie leisten will – allein die Summe von 200 Millionen Euro in den Raum zu stellen, reicht nicht.“

DIE LINKE setze sich dafür ein, Preise zu deckeln und dafür zu sorgen, dass niemand frierend im Dunkeln sitzen müsse, weil Gas und Strom unbezahlbar geworden seien, so Schalauske.

„Mit einem echten Gaspreisdeckel und harten Eingriffen in die Märkte müssen die Menschen geschützt werden. Die Länder brauchen jetzt eine Vermögensteuer, um diese und zukünftige Aufgaben zu finanzieren. Diese Krise darf nicht wieder für noch mehr Umverteilung von unten nach oben sorgen.“